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Im Fokus

Dermatologie der Französischen Bulldogge: Wichtigste Dermatosen und aktuelle Entwicklungen
Das spektakuläre demografische Wachstum der Französischen Bulldogge im letzten Jahrzehnt hat durch einen genetischen Flaschenhalseffekt und extreme phänotypische Selektion die Prävalenz komplexer dermatologischer Erkrankungen verstärkt. Ein Überblick über die wichtigsten sie betreffenden Dermatosen und deren Behandlung.

Feline Sporotrichose: Klinische Aspekte und Epidemiologie
Anlässlich des letzten NAVDF-Kongresses, der im vergangenen April in Orlando stattfand, haben unsere Kolleginnen Dr. Flavia Clare und Dr. Clarissa Souza umfassend über die Sporotrichose berichtet, eine seltene und größtenteils unbekannte Pilzdermatose.

Aktualisierung der Bibliographie in Veterinärdermatologie [Dezember 2025]
Um die 40 neuen Artikel zu lesen, die im Dezember 2025 veröffentlicht wurden, klicken Sie auf die Registerkarte Bibliographie und dann auf Actualités. Sie ergänzen alle seit 1990 referenzierten Artikel!
Kongressbericht

Feline Sporotrichose: Klinische Aspekte und Epidemiologie
Anlässlich des letzten NAVDF-Kongresses, der im vergangenen April in Orlando stattfand, haben unsere Kolleginnen Dr. Flavia Clare und Dr. Clarissa Souza umfassend über die Sporotrichose berichtet, eine seltene und größtenteils unbekannte Pilzdermatose.

Dermatosen des Nasenspiegels beim Hund
Die Dermatosen des caninen Nasenspiegels stellen für den Tierarzt in der Praxis eine einzigartige diagnostische Herausforderung dar, trotz ihrer relativen Häufigkeit in der dermatologischen Sprechstunde. Die ätiologische Vielfalt dieser Erkrankungen, verbunden mit der häufigen Überlappung der klinischen Bilder, erfordert ein streng methodisches Vorgehen, das unsere Kollegin Laura Ordeix auf dem letzten ESVD-Kongress in Bilbao, Spanien, vorgestellt hat.

Aktueller Stand 2025 zur Ätiopathogenese der Caninen Atopischen Dermatitis
Die kanine atopische Dermatitis stellt eine bedeutende klinische Herausforderung in der zeitgenössischen Veterinärmedizin dar, deren Prävalenz in urbanen Hundepopulationen kontinuierlich zunimmt. Diese chronische entzündliche Hauterkrankung, charakterisiert durch intensiven Juckreiz und rezidivierende Hautläsionen, beeinträchtigt signifikant die Lebensqualität der Tiere und stellt einen häufigen Konsultationsgrund in der veterinärdermatologischen Praxis dar. Anlässlich des letzten NAVDF-Kongresses in Orlando hatte unsere Kollegin Rosanna Marsella Gelegenheit, eine umfassende Standortbestimmung 2025 zur Ätiopathogenese der Kaninen Atopischen Dermatitis vorzunehmen.

Canine Hautkalzinosen: Ätiologien und Behandlungen
Kutane Kalzinosen stellen eine wichtige diagnostische und therapeutische Herausforderung in der Veterinärdermatologie beim Hund dar. Diese Erkrankungen, die durch abnormale Ansammlung von Kalziumsalzen in dermalen und hypodermalen Strukturen charakterisiert sind, erfordern einen rigorosen klinischen Ansatz, der auf einem präzisen Verständnis ihrer unterschiedlichen pathophysiologischen Mechanismen basiert.

Das Feline Atopische Hautsyndrom: Diagnostische und Therapeutische Ansätze
Auf dem letzten Weltkongress für Veterinärdermatologie, der im Juli 2024 in Boston stattfand, hatte unser Kollege Domenico SANTORO die Gelegenheit, einen hervorragenden Vortrag über das feline atopische Hautsyndrom oder FASS auf Englisch zu halten. Dies bot die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme dieser allergischen Dermatitis zu machen, die in der felinen Spezies so häufig ist und doch so missverstanden wird.
Pressespiegel

Objektive Überwachung des kaninen Pruritus mittels Beschleunigungsmesser
Die Verwendung von am Halsband getragenen Beschleunigungsmessern stellt eine bedeutende Innovation für die objektive Überwachung von juckenden Hauterkrankungen bei Hunden dar.

Canine atopische Dermatitis: Ernährungsstrategien und Nahrungsergänzungsmittel
Die canine atopische Dermatitis (CAD) ist eine entzündliche, juckende und erbliche Hauterkrankung, die hauptsächlich durch T-Lymphozyten vermittelt wird. Ihre Behandlung erfordert aufgrund ihrer multifaktoriellen Natur und Unheilbarkeit einen multimodalen Ansatz. Ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen genetischen, umweltbedingten und ernährungsbedingten Faktoren ist entscheidend, um die Behandlungen zu optimieren.

Immunbedingte Hauterkrankungen der Katze: Teil 2
Feline immunvermittelte Hauterkrankungen stellen eine komplexe Gruppe seltener, aber potenziell schwerwiegender Erkrankungen dar, die verschiedene infektiöse oder allergische Dermatosen imitieren können. Dieser zweite Teil einer Serie über immunvermittelte Dermatosen untersucht sechs verschiedene Krankheitsbilder, die durch spezifische pathophysiologische Mechanismen gekennzeichnet sind.

Einsatz von Oclacitinib, außerhalb der Zulassung, in einem Fall von caninem Pemphigus foliaceus
Pemphigus foliaceus stellt eine seltene, aber signifikante autoimmune blasige Dermatose bei Hunden dar. Systemische Kortikosteroide sind üblicherweise die Erstlinientherapie, aber ihre variable Wirksamkeit und signifikanten Nebenwirkungen rechtfertigen die Erforschung therapeutischer Alternativen, wie es in diesem klinischen Fall der Fall war.
Review artikel

Übersicht über die Canine Dermatomyositis
Die canine Dermatomyositis (DM) ist eine entzündliche, ischämische Vaskulopathie immunologischen Ursprungs mit starker genetischer Prädisposition, die hauptsächlich die Haut und in geringerem Maße die gestreifte Muskulatur betrifft. Wir bieten Ihnen einen umfassenden Überblick über die Pathogenese, Diagnose und Therapie dieser Dermatose.

Desensibilisierung in der Hundeallergie
Die Kontrolle der atopischen Dermatitis kann durch eine symptomatische oder ätiologische Behandlung erreicht werden. Letzteres beinhaltet insbesondere die Anwendung einer Desensibilisierung.

Der feline Pemphigus foliaceus: Teil 2: Diagnose und aktuelle Behandlungen
Die Diagnose von felinem Pemphigus foliaceus basiert auf einem umfassenden Ansatz, der klinische Bewertung, Zytologie und Histopathologie kombiniert. Die klinische Untersuchung sucht nach Pusteln, Erosionen und Krusten, die typischerweise symmetrisch im Gesicht und an den Pfoten verteilt sind. Die Zytologie, mittels Tzanck-Test, zeigt charakteristische neutrophile Granulozyten und akantholytische Keratinozyten. Die Histopathologie, ein Eckpfeiler der Diagnose, zeigt intraepidermale Pusteln, die neutrophile Granulozyten und akantholytische Zellen enthalten.