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Im Fokus

Kongressbericht

Fortbildung und Informationen in der Veterinärdermatologie

Dermatosen des Nasenspiegels beim Hund

Die Dermatosen des caninen Nasenspiegels stellen für den Tierarzt in der Praxis eine einzigartige diagnostische Herausforderung dar, trotz ihrer relativen Häufigkeit in der dermatologischen Sprechstunde. Die ätiologische Vielfalt dieser Erkrankungen, verbunden mit der häufigen Überlappung der klinischen Bilder, erfordert ein streng methodisches Vorgehen, das unsere Kollegin Laura Ordeix auf dem letzten ESVD-Kongress in Bilbao, Spanien, vorgestellt hat.

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Aktueller Stand 2025 zur Ätiopathogenese der Caninen Atopischen Dermatitis

Die kanine atopische Dermatitis stellt eine bedeutende klinische Herausforderung in der zeitgenössischen Veterinärmedizin dar, deren Prävalenz in urbanen Hundepopulationen kontinuierlich zunimmt. Diese chronische entzündliche Hauterkrankung, charakterisiert durch intensiven Juckreiz und rezidivierende Hautläsionen, beeinträchtigt signifikant die Lebensqualität der Tiere und stellt einen häufigen Konsultationsgrund in der veterinärdermatologischen Praxis dar. Anlässlich des letzten NAVDF-Kongresses in Orlando hatte unsere Kollegin Rosanna Marsella Gelegenheit, eine umfassende Standortbestimmung 2025 zur Ätiopathogenese der Kaninen Atopischen Dermatitis vorzunehmen.

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Canine Hautkalzinosen: Ätiologien und Behandlungen

Kutane Kalzinosen stellen eine wichtige diagnostische und therapeutische Herausforderung in der Veterinärdermatologie beim Hund dar. Diese Erkrankungen, die durch abnormale Ansammlung von Kalziumsalzen in dermalen und hypodermalen Strukturen charakterisiert sind, erfordern einen rigorosen klinischen Ansatz, der auf einem präzisen Verständnis ihrer unterschiedlichen pathophysiologischen Mechanismen basiert.

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Das Feline Atopische Hautsyndrom: Diagnostische und Therapeutische Ansätze

Auf dem letzten Weltkongress für Veterinärdermatologie, der im Juli 2024 in Boston stattfand, hatte unser Kollege Domenico SANTORO die Gelegenheit, einen hervorragenden Vortrag über das feline atopische Hautsyndrom oder FASS auf Englisch zu halten. Dies bot die Gelegenheit, eine Bestandsaufnahme dieser allergischen Dermatitis zu machen, die in der felinen Spezies so häufig ist und doch so missverstanden wird.

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Pressespiegel

Allergie alimentaire chez un Jack Russel

Canine atopische Dermatitis: Ernährungsstrategien und Nahrungsergänzungsmittel

Die canine atopische Dermatitis (CAD) ist eine entzündliche, juckende und erbliche Hauterkrankung, die hauptsächlich durch T-Lymphozyten vermittelt wird. Ihre Behandlung erfordert aufgrund ihrer multifaktoriellen Natur und Unheilbarkeit einen multimodalen Ansatz. Ein besseres Verständnis der Wechselwirkungen zwischen genetischen, umweltbedingten und ernährungsbedingten Faktoren ist entscheidend, um die Behandlungen zu optimieren.

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Immunbedingte Hauterkrankungen der Katze: Teil 2

Feline immunvermittelte Hauterkrankungen stellen eine komplexe Gruppe seltener, aber potenziell schwerwiegender Erkrankungen dar, die verschiedene infektiöse oder allergische Dermatosen imitieren können. Dieser zweite Teil einer Serie über immunvermittelte Dermatosen untersucht sechs verschiedene Krankheitsbilder, die durch spezifische pathophysiologische Mechanismen gekennzeichnet sind.

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Review artikel

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Übersicht über die Canine Dermatomyositis

Die canine Dermatomyositis (DM) ist eine entzündliche, ischämische Vaskulopathie immunologischen Ursprungs mit starker genetischer Prädisposition, die hauptsächlich die Haut und in geringerem Maße die gestreifte Muskulatur betrifft. Wir bieten Ihnen einen umfassenden Überblick über die Pathogenese, Diagnose und Therapie dieser Dermatose.

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Der feline Pemphigus foliaceus: Teil 2: Diagnose und aktuelle Behandlungen

Die Diagnose von felinem Pemphigus foliaceus basiert auf einem umfassenden Ansatz, der klinische Bewertung, Zytologie und Histopathologie kombiniert. Die klinische Untersuchung sucht nach Pusteln, Erosionen und Krusten, die typischerweise symmetrisch im Gesicht und an den Pfoten verteilt sind. Die Zytologie, mittels Tzanck-Test, zeigt charakteristische neutrophile Granulozyten und akantholytische Keratinozyten. Die Histopathologie, ein Eckpfeiler der Diagnose, zeigt intraepidermale Pusteln, die neutrophile Granulozyten und akantholytische Zellen enthalten.

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